Linux auf dem Notebook – Der Pinguin wird auch im Segment mobiler PC’s immer beliebter. Ist das aber auch wirklich praktikabel?

Gerade bei Linux Notebooks fragen sich viele User, ob das Betriebssystem wirklich alle peripheren Komponenten erkennt und im alltäglichen  Workflow genauso gut performt, wie ein „herkömmliches“ Betriebssystem. Fakt ist, dass das auf GNU basierende Programm bereits seit 1992 im großen Stil eingesetzt wird. Mittlerweile ist der Pinguin erwachsen geworden und kann, wenn man den speziellen Seiten zu Linux Notebooks glaubt, problemlos mit moderner Peripherie arbeiten. Egal ob Netzwerkkarte, W-LAN oder externe Laufwerke: Linux Notebooks sind ihren Apple- und Windowskonkurrenten im Prinzip nicht mehr unterlegen.

Nicht zuletzt deswegen bietet beispielsweise der Hersteller DELL schon seit einiger Zeit Linux Notebooks an. So kam im vergangenen Jahr das Inspiron 1525 auf den Markt. Dass Dell seine Linux Notebooks immer zuerst in Europa released ist wohl bezeichnend für das Interesse hier. Inzwischen gibt es sogar Linux Netbooks, wie beispielsweise das Inspiron Mini. Etwas größer fällt da das aktuellste Ubuntu Linux Notebook von Dell aus. Das XPS M1330 verfügt über Intel Pentium Dual-Core Processor, einen 13,3 Zoll Ultra Sharp WXGA-Dispay, einer 120 GB Festplatte und integriertem Intel GMA X3100. Der Support für Ubuntu Linux kann wahlweise mitbestellt werden.