Der Linux Kernel ist das Zentrum des Betriebssystems Linux, das 1991 von dem Studenten  Linus Torvalds entwickelt wurde. Heute arbeiten Programmiere auf der ganzen Welt an dem Open Source-Projekt. Jedoch behält Linus Torwalds bis heute die Fäden in der Hand und bestimmt ganz genau, in welche Richtung sich das Betriebssystem entwickelt.

Der Linux-Kernel unterliegt zudem den Bestimmungen der GPL, auch wenn es auf einer Vielzahl von Plattformen läuft.
Die neueste Version des Linux Kernels enthält das sogenannte Modesetting, was schon unter  Feodora 10 Verwendung fand. Die Grafikanzeige initialisiert der Kernel selber.

So fällt weg, dass beim Wechsel vom virtuellen Terminal auf den X-Server die Grafikkontrolle nicht abgeben werden, was verhindert, dass die Anzeige flackert. Auch Probleme mit dem Suspend und dem Resume sollen durch das Kernel-based behoben worden sein. Bisher befindet sich die Implementierung aber noch in einem frühen Stadium und nur der Intel Treiber beherrscht bisher diese Funktion. Aber nicht nur der Kernel-Treiber muss mit der Funktion umgehen können, auch der X.org Treiber muss das können, so das dass das Modesetting für die meisten Systeme derzeit noch von keine Interesse sein dürfte.